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Geschrieben von: ADpunkt
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Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 19:55 Uhr |

Silvester war bei mir eher ruhig. Bücher statt Böller. Ob das nun besser ist, weiß ich nicht. Jedenfalls würde ich gern mal wieder ein Buch lesen, was mich so richtig fesselt. Hat jemand einen Tipp? |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 20:07 Uhr |
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Berlin ist ein Hartz IV-Film |
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Geschrieben von: ADpunkt
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Samstag, den 26. November 2011 um 14:36 Uhr |

In Berlin ist immer so viel los. Überall Menschen, Mülleimer und nervige U-Bahnmusiker mit den gleichen Melodien. Wirlich schön war die Küche der Ferienwohnung. Dort gab es einen alten Gasboiler, einen knarrenden Lichtschalter und irgendwie hat sich alles wie Kindheit angefühlt.

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Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 26. November 2011 um 14:50 Uhr |
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Geschrieben von: ADpunkt
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Montag, den 05. September 2011 um 19:17 Uhr |

Die Badenixe auf der rechten Seite isst gerade lasziv ihre Obstmahlzeit, während der Herr links sich für den Freibadklassiker Bocki mit Kaffee entschieden hat. Stimmt es eigentlich, dass man nach dem Essen erst zwei Stunden waren muss, bis man wieder abtauchen darf? Das haben die Lehrer früher doch immer in der Belehrung vor den Sommerferien erzählt. |
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 05. September 2011 um 19:24 Uhr |
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Geschrieben von: ADpunkt
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Dienstag, den 16. August 2011 um 18:58 Uhr |

Beim 11. Leipziger Wasserfest gab es eine Reptilienshow. Ein Reptil, wohl ein Krokodil wurde von einer Rockabilly-Frau gehalten und wer wollte, konnte sich mit den Beiden fotogafieren lassen. Was für ein Motiv. Ich dachte zuerst, das Krokodil wäre mit Schlafmitteln komplett handlungsunfähig gestellt, aber ab und zu hat es sich bewegt. Es war also keine überdimensionale Kroko-Handtasche. |
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 16. August 2011 um 19:06 Uhr |
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Geschrieben von: ADpunkt
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Sonntag, den 31. Juli 2011 um 19:44 Uhr |

Das ist Herr Wolf Strauch. Er war seines Zeichens Glasaugenmacher und wurde von der Leipziger Fotografin Heidi Vogel-Henning portraitiert. Sein Bild hing in einer wirklich interessanten Fotoausstellung des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig, welche leider heute (31.7.2011) zum letztem Mal geöffnet hatte. Hier gab es noch viele andere seltene Berufe zu sehen, wie zum Beispiel eine Puppendoktorin, eine Geigenbauer,oder einen Hutformenbauer. Sie alle hatten vor der Wende in den Hinterhöfen Leipzigs ein schattiges, aber auch sehr wichtiges Dasein. Traurig, dass es viele der kleinen Handwerksbetriebe gar nicht mehr gibt. |
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 31. Juli 2011 um 19:55 Uhr |
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